Kirchengemeinde Ittersbach: Predigt vom 1. Weihnachtstag


Predigt über  Johannes 3,31-36 am 25.12.2006

 

1. Weihnachtstag

Gnade sei mit euch und Friede von Gott unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus.

Amen

  

Was bewegt das Herz Gottes? - Das ist keine einfache Frage. Lässt sich Gott so leicht in sein Herz schauen? - Ich lese einen Abschnitt aus dem 3. Kapitel des Johannesevangeliums. Es ist ein Ausschnitt aus einer Rede Johannes des Täufers. Johannes ist der Vorbote des Sohnes Gottes. In seiner Rede gibt er Zeugnis von ihm:

 Der von oben her kommt, ist über allen. Wer von der Erde ist, der ist von der Erde und redet von der Erde. Der vom Himmel kommt, der ist über allen und bezeugt, was er gesehen und gehört hat; und sein Zeugnis nimmt niemand an. Wer es aber annimmt, der besiegelt, dass Gott wahrhaftig ist. Denn der, den Gott gesandt hat, redet Gottes Worte; denn Gott gibt den Geist ohne Maß. Der Vater hat den Sohn lieb und hat ihm alles in seine Hand gegeben. Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.                                                                                  Joh 3,31-36

  

Herr, unser guter Gott, wir bitten dich: Stärke uns den Glauben! AMEN

  

Liebe Gemeinde! Liebe Konfirmanden!

Was bewegt das Herz Gottes? - Vieles bewegt das Herz Gottes. Aber gerade an Weihnachten bewegt nur ein Gedanke das Herz Gottes: „Ich hab Dich lieb.“ - „Ich hab Dich lieb.“ - Gott kreist nicht nur in seinem Denken um diesen Satz. Dieser Satz gießt sich in Worte und Taten. Hörbar und sichtbar wird dieses „Ich hab Dich lieb“. Aber dieses „Ich hab Dich lieb“ macht Gott auch verwundbar. Es ist kein Machtwort und keine Gewalttat. Dieses „Ich hab Dich lieb“ Gottes ist überhörbar und übersehbar.

Wen meint dieses „Ich hab Dich lieb“ Gottes? - Johannes der Täufer sagt uns, wen Gott zuerst lieb hat. „Der Vater hat den Sohn lieb.“ - Gott Vater hat seinen Sohn Jesus Christus lieb. Das scheint uns zunächst nicht verwunderlich. Und doch erhalten wir so einen Blick in die Heilige Dreieinigkeit. Die Liebe verbindet Gott mit seinem Sohn. Die Liebe verbindet die Personen der Gottheit und ist das Band der Einheit. Liebe allein geht nicht. Liebe allein ist purer Egoismus. Liebe braucht das Du. Liebe sucht den anderen. Der Gott des Islam ist ein kalter unberechenbarer Gott. Er ist allein für sich. Der Gott des Islam braucht kein Du. Der Gott der Christen ist nicht allein. Schon in sich ist er eine Einheit aus drei Personen, damit die Liebe in der Gottheit ihren Raum hat. Aber diese Liebe Gottes kann auch nicht für sich bleiben. Diese Liebe Gottes sucht ein Du außerhalb von sich, dem es sagen kann „Ich hab Dich lieb“. Da es dieses Du außerhalb der Gottheit nicht gibt, schafft sich die Dreieinigkeit ein Du. Dieses Du verwirklicht sich in der Schöpfung des Kosmos, der Erde, der Pflanzen und Tiere und als Krone des Ganzen im Menschen. Der Mensch ist von Gott dazu geschaffen, dass Gott ihn lieben kann. Der Mensch ist von Gott als liebendes Gegenüber geschaffen. Auch diese Liebe beruht nach dem Willen Gottes auf Gegenseitigkeit. Die Liebe sucht nicht nur das Du. Die Liebe sucht die Antwort des Du, das sich in dieser Antwort ausdrückt: „Ich hab Dich auch lieb.“ Liebe funktioniert nicht als Einbahnstraße. Das Spiel der Liebe muss in beide Richtungen laufen, sonst verdorrt mit der Zeit der Teil, der nur am Geben ist.

Gott hat sich das Ganze so schön gedacht. Liebe und Gegenliebe. Freude aneinander. Der Mensch darf sich an Gott freuen und Gott freut sich am Menschen. Doch Liebe hat auch etwas mit Freiwilligkeit zu tun. Eine erzwungene Liebe ist keine Liebe. Und Gott will keine erzwungene Liebe. Gott will, dass wir ihn lieben, weil er ist, wer er ist. Ohne Zwang und frei soll unsere Liebe zu Gott sein. Dabei geht Gott ein Risiko ein. Wie soll er den Menschen schaffen? - Soll der Mensch eine Marionette sein? - Eine Marionette läuft an feinen Fäden und tut, was der Marionettenspieler will. Soll der Mensch ein Roboter sein? - Ein Roboter wird einmal programmiert für seine Aufgabe und dann tut er, was ihm seine Programmierung vorschreibt. Bekommt er eine andere Aufgabe, wird das Programm geändert. Aber beide Varianten gewähren keine freiwillige Liebe. Eine Liebe, die aus freien Willen wieder den Liebenden liebt, braucht den freien Willen. Es muss einfach die Möglichkeit geben, auch nicht lieben zu können. Es muss die Möglichkeit geben, die liebende Antwort auf Gottes „Ich hab Dich lieb“ zu verweigern. Gott wählt die letzte Variante. Der Mensch ein Geschöpf, das wählen kann. Diese Variante schließt in sich, dass Gottes „Ich hab Dich lieb“ einen Korb erhält. Doch dieses Risiko nimmt Gott in Kauf wohl wissend, dass seine Liebe maßlos ist und dass einer maßlosen Liebe nur härteste Herzen widerstehen können.

Wie sehr Gott mit der Möglichkeit gerechnet hat, dass nun der Mensch Gott die Liebe verweigert, wissen wir nicht. Doch nur zu schnell muss Gott feststellen, dass seine Liebe auf wenig Gegenliebe stößt. Der Mensch verweigert tatsächlich Gott die Liebe. Damit beginnt für den liebenden Gott eine Leidensgeschichte ohnegleichen. Aber auch für den Menschen beginnt eine Leidensgeschichte ohnegleichen. Gottes Leiden besteht darin, dass er ungeliebt liebt. Gleichgültigkeit und Verachtung schlagen ihm entgegen. Der Mensch stürzt sich ins Leiden, weil er an seiner Bestimmung vorbeilebt. Ohne die liebende Antwort auf das „Ich hab Dich lieb“ Gottes bleibt das Leben des Menschen unerfüllt.

Darf ich Sie einmal etwas fragen? - Was empfinden Sie, wenn Sie an Gott denken? - Darf ich Euch die gleiche Frage stellen? - Was fühlt Ihr, wenn Ihr Eure Gedanken zu Gott hin sammelt? - Ist es Gleichgültigkeit? - Ist es Verachtung? - Ist es ein Hingezogen sein zu Gott? - Ist es Furcht? - Empfinden Sie vielleicht so etwas wie Liebe zu Gott? - Und Ihr? - Gott sucht die Gegenliebe des Menschen. Das heißt ganz konkret: Er sucht meine und Ihre und Eure Liebe. Nicht weniger als meine, Ihre und Eure Liebe. Mit weniger gibt sich Gott nicht zufrieden.

Was haben wir über das Wesen der Liebe gesagt? - Die Philosophin und Schriftstellerin Zenta Maurina fasst in wunderbarer Weise zusammen, was zum Wesen der Liebe gehört. Sie schreibt: „Eine der grausamsten Lebenswahrheiten, die einzusehen wir uns oft weigern, ist diese: wir können einen Menschen zwingen, seine Geldschulden zu bezahlen; wir können ihn zwingen bei uns zu bleiben; doch keine Macht der Welt vermag durch Befehle und Gesetze Liebe zu erzwingen. Man kann vor Liebesweh sterben, doch Liebe erzwingen ist unmöglich.“ (Mosaik des Herzens, Memmingen 1947 10. Aufl., S.66). Zwang und Liebe passen nicht zusammen.

Liebe kann man nicht erzwingen. Aber man kann versuchen die Liebe des geliebten Menschen zu gewinnen. Diesen Weg schlägt Gott ein. Er sucht die verlorene Liebe seiner Menschen wiederzugewinnen. Ist dies ein Erfolg versprechendes Unternehmen? - Wenn Gott sich um die verlorene Liebe zu seinen Menschenkindern müht, dann ist das eine Aktion gegen jeglichen gesunden Menschenverstand. Denn Gott hat an dieser Stelle mit zwei Unmöglichkeiten zu kämpfen.

Die erste Unmöglichkeit: Das Herz des Menschen ist verhärtet gegen Gott. Gott hat den Menschen so geschaffen, dass der Mensch sein Herz Gott verschließen kann. Doch mit diesem Verschließen verrammelt der Mensch Gott gegenüber seine Herzenstür. Im Verhältnis zu Gott ist der Mensch von nun an vorbelastet. Ein Urwissen ist im Menschen vorhanden, dass dies nicht recht ist. Wir Menschen können Gott nicht mehr unbelastet gegenübertreten. Sünde nennt die Bibel, was da zwischen Gott und Mensch zerbrochen ist. Ein tiefer Graben trennt Gott dadurch von seinen Menschen. Wie soll Gott diesen Graben überbrücken? - Wie soll er die Härte des menschlichen Herzens aufweichen? - Wie soll er sein „Ich habe dich lieb“ dem menschlichen Herzen verständlich machen?

Die zweite Unmöglichkeit: Wie soll der große Gott dem kleinen Menschen seine Liebe verständlich machen ohne Zwang? - Gott ist groß und wunderbar und hoch erhaben. Er steht über allem. Keiner kann ihm das Wasser reichen. Was ist dagegen der Mensch? - Gott und Mensch. Das ist ein sehr ungleiches Paar. In dieser Art Partnerschaft besteht leicht die Gefahr, dass Gott den Menschen an die Wand drückt. Kommt ein mächtiger König in die Hütte eines armen Bettlers, was kann der arme Bettler denn anderes tun, als dem mächtigen König zu willen zu sein. Alles andere gliche einem Selbstmord. Doch der große Gott will nicht senkrecht von oben in das Leben seiner Menschenkinder einbrechen. Bricht er unübersehbar und unüberhörbar in das Leben der Menschen ein, dann wäre es glatter Selbstmord, diesem Gott nicht zu willen zu sein. Dann wäre aber der Beweggrund sich Gott zuzuwenden Zwang und nicht die Liebe.

Gott will den Menschen nahe kommen. Er will die Liebe seiner Menschen gewinnen. Dazu muss er sich klein machen. Die Zeichen seiner Liebe müssen übersehbar sein. Sein „Ich hab dich lieb“ muss überhörbar bleiben. Auf welche Lösung kommt Gott? - Johannes der Täufer sagt: „Der von oben her kommt, ist über allen ... Der vom Himmel kommt, der ist über allen und bezeugt, was er gesehen und gehört hat.“ - Gott wird Mensch. Gott kommt nicht senkrecht von oben, sondern schräg von unten. Das Kind in der Krippe ist das „Ich hab Dich lieb“  Gottes  an uns Menschen. Klein und verwundbar liegt die Liebe Gottes in einer Krippe. Überhörbar und übersehbar wirbt die Liebe Gottes um unsere Liebe in dem Stall von Bethlehem. Wie sagt Johannes? - „Sein Zeugnis nimmt niemand an.“ Das ist die Tragik der Liebe Gottes. Das menschliche Herz ist so verhärtet, dass es oft die überhörbare und übersehbare Liebe Gottes überhört und übersieht.

Das Kind in der Krippe ist ein erstes feines Anklopfen an die Tür des menschlichen Herzens. Viele weitere Zeichen der Liebe und Worte der Liebe folgen im Leben des Sohnes Gottes. Sein Leben ist ein Werben um die Liebe des Menschen. Er redet „Gottes Worte“. Er sagt uns, dass wir Gottes geliebte Geschöpfe sind. Mit seinem Leiden und Sterben überwindet er den garstigen Graben der Sünde.

Glauben wir den Worten und Taten des Sohnes Gottes? - „Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben.“ Eine neue Dimension kommt in unser Leben, wenn wir auf die Liebe Gottes mit unserer Liebe antworten. Vieles von dem, was zwischen Gott und uns zerbrochen ist, wird heil und anderes geht in einen Prozess der Heilung über. „Ewiges Leben“ - das ist mehr als ein Leben nach dem Tod. Das beginnt hier und jetzt. Das bringt Weite und Tiefgang in unser Leben hinein. Wir leben dann das, wozu wir geschaffen sind. Wir werden dann erfüllt von dem, was allein unser großes und weites Herz füllen kann.

Ich darf noch einmal Zenta Maurina zitieren. Sie ist mir durch ihre Bücher eine liebe Freundin geworden. Was sie über die Beziehung zweier Menschen schreibt, gilt auch für die Liebesbeziehung zwischen Mensch und Gott: „Wir leben im Menschen, den wir lieben. Nur wer liebt, kennt die verborgenen Schätze seines Welteninnenraums. Der Liebende entzündet in der Geliebten ein Licht: plötzlich werden alle Edelsteine, auch die, die im innersten Schatz ruhen, sichtbar. Wer nie geliebt hat, lebt in ewiger Nacht. Wer liebt, herrscht ohne Gewalttat und dient, ohne Sklave zu sein.“ (s.o., S.149). Einen Satz will ich noch einmal besonders hervorheben und um ein Wort ergänzen. Dieser Satz gilt gerade für die Menschen, die Gott nicht lieben: „Wer nie >Gott< geliebt hat, lebt in ewiger Nacht.“ Wer nur ein Kerzenlicht in der Finsternis kennt, kann sich nicht vorstellen, dass es eine Sonne gibt. „Wer nie >Gott< geliebt hat, lebt in ewiger Nacht.“ - Johannes endet mit seiner Rede genau an diesem Punkt: „Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm .“ - Ich habe Gott lieb. Es ist eine kleine Flamme gemessen an dem Liebesbrand Gottes. Doch ich sehne mich danach, ihm Freude zu machen, ihm zu zeigen, dass ich ihn lieb habe und dass er das wertvollste in meinem Leben ist. Deshalb freue ich mich auch auf den Himmel. Dort werde ich immer mit ihm zusammen sein. Dann wird auch all das von mir abfallen, was ihn jetzt immer wieder verletzt und weh tut. Warum sage ich das? - Noch einmal Zenta Maurina: „Ein gemeinsames Leben mit einem innerlich fremden Menschen ist schlimmer als der engste Kerker; Trennung ist die einzigste Rettung in diesen Fällen.“ (s.o., S.122). Deshalb gibt es eine Hölle. Wer Gott nicht liebt, hält es im Himmel nicht aus. Eine Ewigkeit mit Gott verbringen müssen, das ist schlimmer als die Hölle. Immer vor Augen zu haben, diese große und einzigartige Liebe verschmäht zu haben und doch Gott nicht lieben zu können, ist unerträglich. Jetzt ist das „Ich hab Dich lieb“ Gottes übersehbar und überhörbar. In der Ewigkeit nicht mehr.

Gott sagt zu Ihnen, zu Euch und zu mir: „Ich hab Dich lieb.“ - Und Sie? - Rührt Sie diese Liebe Gottes zur Gegenliebe? - Und Euch? - Rührt Euch die Liebe Gottes zur Gegenliebe? - Haben Sie überhaupt schon gemerkt, dass Gott um Ihre Liebe wirbt? - Und wie steht es mit Euch? - Wenn die Menschen, die nicht an den Sohn Gottes glauben, Gott nicht lieben, so ist das nicht schön aber irgendwo verständlich. Aber etwas anders macht mich traurig. Das sind die vielen Christen, die vielen ernsthaften Christen, die so herzlos an Gott hängen. Herzlos an Gott hängen? – Gibt es das? – Leider weiß die Bibel auch davon zu berichten. In der Geschichte vom verlorenen Sohn wird auch von dem zweiten Sohn berichtet. Für diesen zweiten Sohn gibt es keine Freude im Vaterhaus. Mit Vorhaltungen begegnet er seinem Vater. Er ist im Vaterhaus und doch scheint sein Herz bei den Vergnügungen zu sein, die sein Bruder so bitter durchleiden musste. Herzlos beim Vater. Gott wirbt um die Liebe der Heiden, der Christen und auch der Christen, die ihr Christsein ernst nehmen.

„Hast Du mich lieb?“ (Joh 21,16). Das ist keine Frage, die ich mir ausgedacht habe. Diese Frage steht so wortwörtlich in der Bibel. Der diese Frage stellt ist Jesus Christus. Und er fragt dies den Petrus, der in maßloser Selbstüberschätzung die Liebe Jesu schmählich verraten hat. „Hast du mich lieb?“ - Diese Frage stellt er Ihnen und Euch und mir. Gott will nicht weniger als Ihre und Eure und meine Liebe. Nicht weniger. Mit weniger ist er nicht zufrieden.

Ein großer Liebhaber Gottes war Alfons von Liguori. Ein katholischer Christ und Mönch. Wenn wir in die Liebe zu Gott tiefer eindringen wollen, finden wir bei katholischen Ordensleuten die besten Lehrmeister. Vielleicht liegt es daran, dass diese Männer und Frauen ihre Liebe nicht mit einem Ehepartner teilten. Ungeteilt hing ihre Liebe an Gott. Alfons von Liguori wurde 1696 als Sohn adeliger Eltern bei Neapel geboren. In jungen Jahren entsagte er seinem Stand und den ehrgeizigen Träumen seines Vaters. Er wurde Priester. Mit 91 Jahren starb er in Pagani bei Neapel. Als er 72 Jahre alt war, schrieb er ein kleines Buch: „Jesus lieben lernen“. In diesem Buch findet sich ein Gebet:

„O göttliche Liebe! O menschliche Undankbarkeit!... Mein Jesus, wie wenige sind es, die dich lieben! Auch ich Elender habe dich so viele Jahre undankbar vergessen und darum so sehr beleidigt. Mein lieber Erlöser, nicht die Angst vor der von mir verdienten Strafe, sondern vielmehr die Liebe, die du mir erzeigt hast, läßt mich weinen. ... Ich liebe dich, mein Jesus; ich liebe dich mein höchstes Gut; ich liebe dich meine Liebe, mein alles: ich will dich immer lieben.“ (Jesus lieben lernen, Moers 1990, S.39)

AMEN